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Filz ist in …

… mal wieder. Im Zuge der Wiederentdeckung von Handwerk und Handgemachtem erfahren Filzhüte derzeit eine große Renaissance. Denn schon den Stoff an sich kann man selber herstellen. Beim Nassfilzen wird unter Zuhilfenahme von Wasser und Seife Wolle und Haare so oft miteinander gewalkt, dass es am Ende dieses typische Material ergibt. Filz ist dehnbar, druckelastisch und widerstandsfähig, sodass kaum Knitter entstehen. Filz isoliert gegen Hitze und Kälte und ist feuchtigkeitsabweisend. Schon vor langem wurde darum entdeckt, dass es sich hervorragend als Material für Hüte und Kopfbedeckungen ganz allgemein eignet. Das bekannteste Modell unter den Filzhüten ist sicher der Fedora, Namensgeber war übrigens ein bekanntes Schauspiel, Ende des 19. Jahrhunderts. Ein weicher Filzhut, der längs der Krone nach unten geknickt und an der Vorderseite an beiden Seiten eingekniffen ist. Er wird üblicherweise von Männern getragen, Damenversionen gibt es natürlich auch. Der berühmteste Hersteller des Fedora ist natürlich Borsalino aus Italien, der besonders qualitätsvolle Exemplare herstellt, die auf der Leinwand eine ganz eigene Rolle spielten. Der Borsalino wird häufig mit der Mafia der amerikanischen Prohibitionsära verbunden. Al Capone und die Detektive die Humphrey Bogart verkörperte, sind ohne diesen charakteristischen Hut nicht vorstellbar. In der neueren Zeit verhalf die Filmfigur Indiana Jones den Klassiker unter den Filzhüten zu neuer Blüte. So ein Hut schmückt seinen Träger einfach in jeder Situation und wird für manche zum alltäglichen Begleiter.

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