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Über Jahrhunderte …

… galten Damen ohne bedeckten Kopf und Haare als heiratsfähig, ein Hut oder Tuch eine Kopfbedeckung zeugte von der  Verehelichung und sozialem Stand. Das Wort vom „unter die Haube kommen“ weist bis heute daraufhin.

In unserem Kulturkreis sind wir dem längst entwachsen. Gut so. Heute ist ein Hut für die Dame in erster Linie einfach pragmatischer Schutz gegen Wind und Wetter und erlaubt ist, was gefällt.

In den letzten Jahren dürfen wir zudem mit Freude beobachten, dass die modebewusste Frau auch immer öfter zum passenden Hut oder Mütze greift. Die Strickmütze ist im Straßenbild schon fast obligat; dann ist der Schritt zu einem Exemplar, das den ganz eigenen Kopf betont, nicht weit. Übrigens, liebe Frauen: So ein schönes Stück Handwerk kostet oft nicht mehr als der Besuch beim Frisör…

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