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Die Baskenmütze mit französischem Flair für Damen

Die Baskenmütze ist weit mehr als eine Mütze. Sie ist, neben Baguette und Eiffelturm, das französische Nationalsymbol. Und – Dieu merci – weitaus kleidsamer als die Schlafmütze des deutschen Michel. Das Original wird in der südwestfranzösischen Stadt Oloron-Sainte-Marie hergestellt. Auch wenn eine der traditionsreichen Hersteller vor einer Weile schließen musste, die beste Baskenmütze, deren anschmiegsamer und weicher Filz unvergleichlich ist, kommt immer noch aus diesem Landstrich. Dass die Baskenmütze heißt, hat sie übrigens Napoléon III. zu verdanken, der sich während eines Aufenthaltes in Biarritz an Basken mit den Nippelmützchen erfreute. Dass dieser ursprünglich aus einer ganz anderen Provinz kam hat dem Kaiser nie jemand gesagt. Und da man Kaisern nicht widerspricht, hatte die „Baskenmütze“ ihren Namen für alle Zeiten weg.

Mit der Französischen Revolution gelangte die Kopfbedeckung nach Paris und trat den Weg als frankophile Ikone an. Die Symbolkraft der Baskenmütze war so groß, dass sie während der deutschen Besatzung als Zeichen des Widertands galt und das Tragen verboten wurde. Wer eine Baskenmütze trägt, unterstreicht damit bis heute seinen ganz eigenen Charakter; dementsprechend war sie auch immer das Signet vieler Künstler. Neben alldem ist sie einfach eine sehr kleidsame, praktische und außerdem günstige Kopfbedeckung. Der gewalkte Filz hält den Kopf warm und den Regen ab und ist kein Schutz nötig, kann sie einfach zusammen gerollt in der Tasche verschwinden – pratique!

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